Günther Flugspiele
   
  GŁnther Flugspiele & Co
  Gummimotor
 
Gummimotor-Flugzeuge

Meine Günthermodelle sind nach Erscheinungdatum eingestellt !!
Ausser die Abbildungen von Günthermodellen aus Katalogen,
sowie Modelle andere Hersteller, die folgen jeweils im
Anschluss darunter !


Helios Ikarus Kombipackung 26 50/60er Jahre















Bei dieser Variante war ein Haken für das Schleppseil und
ein Einschub für das Fahrwerk vorhanden.





Helios Ikarus Kombi Packung 1626 70er Jahre





Hier als Ikarus mit Propellar und Fahrwerk






Ikarus 50/60er Jahre

















Ikarus 24 60/70er Jahre




















Ikarus 70er Jahre















Zugvogel 20  50er Jahre mit Test-Luftschraube

das Modell ist unbespielt, hat noch unbedruckte weisse
Tragflächen, aber schon mit  ZV 20 auf dem Rumpf.
Die Luftschraube hat eine kleine Öse auf der Nase, diese diente
zum mechanischen Aufziehen für Testzwecke in der Fabrikation.

Wahrscheinlich wurden die Aufzieh-Umdrehungen des Gummis
getestet, bis der Gummi riss, oder bis sich der Rumpf durch zu
viele Umdrehungen des Gummis verzog.
Der Haken in dem der Gummi eingehängt wurde, bestand noch
aus dickeren Material, ca. M4 stark.
Die Schraube selbst ist noch in schwarz gegossen, die späteren
Schrauben waren nur in weiss erhältlich.
Dass dieses Modell über 60 Jahre unbespielt überlebt hat, ist ein
grosses Glück.
Dass ich es ergattern konnte, ist noch besser.... grins....































Zugvogel 20 50/60er Jahre





Auch bei diesem Flieger besteht die Aufnahme der
Tragflächen noch aus 3 Nieten.









Zugvogel 20 60/70er Jahre mit alter OVP
Pilot noch golden aus den 60er Jahren, Tragflächenbefestigung
aus den 70er Jahren. Logos auf den Tragflächen sehr klein.











Zugvogel 20 70er Jahre





















Sturmvogel & Passat 60er Jahre





Sturmvogel 50er Jahre

Der erste Sturmvogel von 1951/52, ein sehr
seltenes Modell. Die OVP bestand aus einem 
einfachen Stülpkarton, der OVP fehlte sogar eine
Breite von 2 cm, die Tragfläche passte von der Breite
nicht rein, das lag an der Metallhalterung der 
Tragfläche. Aus diesem Grund waren alle OVP`s in 
der Mitte gerissen oder verbeult.
Das Deckblatt war noch sehr schön gemalt, es zeigt
den Sturmvogel und die Passat.

Ab 1952/53 wurde die OVP grosszügiger mit Papier
überzogen, damit sah die OVP "hochwertiger"aus.

Der vordere Teil des Rumpfes, die rote Schnauze, 
ist aus Holz, der hintere silberne Teil, ist aus einer
sehr festen groben Pappe, diese wurde noch mit
einem glatten Papier bezogen. Auf den Rumpf wurde
ein Holzkeil geklebt, mit einer kleinen Schraube drin,
daran wird die vordere Halterung der Tragfläche
befestigt. Der hintere Teil der Tragfläche findet Halt  
auf einem Metallring. Auf diesen Ring wurde ein
Metallröhrchen gelötet, das zu einem "U" gebogen ist.

Der Rumpf hat eine Länge von 48cm, die Gesamtlänge
misst 58cm, die Spannweite misst 69x13cm, das
Höhenruder misst 24x9,5cm, das Seitenruder misst
11x9cm. Auch die kleine Halterung des Höhenruders
besteht komplett aus Holz.

Das Fahrwerk ist wie beim Nachfolger fest montiert
und zum Einhängen ausgelegt.

Die Luftschraube ist aus Holz und mit 
"Gumminabe"
 und "DBGM" mackiert, die Kappe wurde vulkanisiert.
Das machte der 1. Mitarbeiter von Paul Günter und eine
Ungarin, die dann in die USA auswanderte....

Der Gummimotor bestand noch aus drei stärkeren 
Gummisträngen, bei den nachfolgen Modellen wurden
mehrere dünne Gummis verwendet, der 
verwendete, dicke Gummi wickelte sich nicht so gut
ab, es ruckelte in dem Flieger...., der Ablauf war sehr
 unruhig, daher war auch der Flug etwas holprig. Mit
neuen dünneren Gummis, fliegt der erste Sturmvogel
genau so gut wie seine Nachfolger.






Einfach gehaltenes Deckblatt....














 
Im Holz eingelassene Niete zur Führung...

















Noch farblich abgesetzte Räder...





Die Mitte der Nabe besteht aus Gummi.




Sturmvogel Ende der 50-60er Jahre

Die erste Ausführung, bei der die sehr grosse
Tragfläche geteilt wurde. Auch der Verkaufskarton
wurde geändert und erstmals bunt bedruckt.
Es wurde eine neue Ära im Rumpfbau eingeläutet,
Der Rumpf wurde aus bunten Kunststoff/Plastik 
gespritzt/gezogen. Beim hier gezeigten Modell, war
der Rumpf schon in gelb abgebildet (60er), der Rumpf
des Fliegers ,war noch in Elfenbeinfarbe (50er). Der
Pilot war schon gold (60er). In der Kanzel sassen noch
4 Nieten (50er), um die Tragflächen zu befestigen, das
wurde in den 60er Jahren geändert.
Dieses Modell wurde regelrecht zusammen 
gewürfelt.

































Sturmvogel 60er Jahre
Noch im schön gestalteten Verkaufskarton der 50-60er.
Auf der Kanzel sass erstmals die rote Halteschiene der
Tragflächen. Das war eine deutliche Verbesserung um die
Tragflächen zu fixieren.





















Sturmvogel 70er Jahre



















Zugvogel + Sturmvogel 70er Jahre im Vergleich











Twinny D-25 70er Jahre







Pirol  1984





Hier nit roter anstatt schwarzer "Schnautze" und einer
Glaskanzel mit Piloten vom Zugvogel.
Das kam vor, wenn noch Reste in anderen Farben
vorhanden waren, wurden auch mal z.B. rote
Schnautzen  usw. verbaut....



Apache 80er Jahre

















Corsar 80er Jahre















Filou 80er Jahre

















Canard, 80er Jahre

dieses Modell gab es tatsächlich, der Name Canard entstand
durch den Auftrag, den der Flieger hatte.
Mit diesem Flugzeug wurden Wildgänse beim Flug mit der 
Kamera begleitet, so entstand z.B. ein Film über Wildgänse,
mit Bildern, die es bis dato noch nicht gab.

Es ist auch das einzige Flugzeug von Günther, bei dem die
Luftschraube am Heck sitzt.










Flash 90er Jahre



























Phoenix 90er Jahre

















Airking
ein weiterer Nachkomme aus der Zugvogel-Reihe....





Tante JU 52 
Hätte man die Tante Ju in silberfarbener Aluminiumoptik
gespritzt, wäre dieses Modell richtig gelungen. Wenn man
an die Tante Ju denkt, ist die Aluverblechung in silber ein
"muss" .... Davon abgesehen, ein schönes Modell.














Die beiden Luftschrauben an den Tragflächen, werden vom
Luftstrom während des Fluges in Bewegung gebracht.





Die Tante Ju verfügt über eine Zahnradübersetzung,
das Gummiband dreht ein grösseres Zahnrad an, das
dann, ein vom Durchmesser her kleineres Zahnrad, in
Bewegung bringt, an dem der Propeller sitzt. Somit
ist die Drehzahl des Propellers höher als die
Drehzahl des Antriebes. Das ist das einzige Modell
mit dieser Übersetzung von Günther.





Mosquito 2000









Pax -5- TOP 70er Jahre
leider fehlt das Seitenruder !





Pax 25 Turn, 70er Jahre
der Pax 25 ist ein Motorsegler, ausgestattet ist er mit einer
eher kleinen Luftschraube. Er kann mit einem Startgummi
schnell auf Höhe gebracht werden, oben angekommen klingt
der Gummi aus und der Gummimotor macht seine "Arbeit".
Ist der Gummi abgelaufen dreht die kleinere Luftschraube
im Luftstrom mit. Aus dem Motorflieger wird ein Gleiter.
Der Pax 25 ist wie ein Segelflugzeug nur mit einem
Mittelrad ausgestattet., sehr selten !
















Vor dem Mittelrad sitzt der Haken für das Startseil.
Das Mittelrad ist eine sehr seltene Variante.







Scout Pax 70er Jahre














Pax-17  70er Jahre

Der Pax-17 ist ein auffälliges sehr schön gestaltetes Modell, die
Spannweite beträgt 70 cm, Länge 82 cm.
Die vordere Hälfte des Fliegers (roter Teil ) besteht aus dickerem
Hartplastik, dadurch bringt er viel Gewicht mit. Das hätte man besser
lösen können, durch dünne gezogene Rümpfe , wie bei anderen
Herstellern auch. Dieses hohe Gewicht braucht eine etwas grössere
Tragfläche. Die Räder sind noch aus Holz, eine letzte Erinnerung an
die früheren Flieger........
Die Verarbeitung des Fliegers ist sehr gut, die Flugeigenschaften stehen
anderen Herstellern nicht viel nach.  Durch sein etwas höheres Gewicht,
ist der Gleitflug nach ablaufen des Gummiantriebes nicht so lang, wie
z.B. bei den Günthermodellen. Vom Preis her waren die Flieger von Pax
teurer wie die Flieger von anderen Herstellern. Vielleicht wegen der
schwereren stabileren Bauweise. Somit waren sie auf den Wiesen
eher selten anzutreffen, wer einen hatte, der war schon was )).






























Fischer Kadett 1. Variante 70er/80er Jahre

Der Kadett konnte als Motor- oder als Segelflieger
verwendet werden.















Fischer Kadett 2.Varinate 70/80er Jahre,

Auch diese Variante war zum Gummimotorflug
und Segelflug vorgesehen.
Die Metallstreben der Tragfläche wurden schlecht
verlötet, durch den Druck der Biegung lösten sich
die Metallstreben und eine Verformung der
Tragfläche entstand.
Die Tragflächenbespannung konnte nicht standhalten
und löste sich. Im laufe der Jahre habe ich einige
Fischermodelle mit diesem Schaden gesehen. Davon
abgesehen waren die Fischermodelle gut verarbeitete
Modelle, mit sehr guten Flugeigenschaften.
















Fischer Primus 70er/80er Jahre
Der Primus ist so gross wie der Sturmvogel von Günther.

















Fischer Hermes 80er Jahre



Kadett Schenk, 60er Jahre

die Bilder wurden mir freundlicher Weise 
zur Verfügung gestellt, herzlichen Dank !




















Flying Hawk FM12 70er
Nachbau von Günther Flugspiele



Storch









Froc Buccaneer 60 Jahre England






Transportkarton in dem der Flieger auch eingesetzt wurde
um ihn mit der Handkurbel aufzuziehen



Konfetti






Flippo





Spider


 

 
Ultra




Solaris

Yellow Cab


Quax 44


Read Egle


Scout


Hawk


Fischer Hermes 80er Jahre



Tigershark N51715 Comet 70er





Söniz Schraubenmodell 50er Jahre

Ein sehr aufwendig gearbeitetes Modell, der Rumpf besteht
aus einem Drahtgestell, das verlötet wurde und anschliessend
wurde dieses Drahtgestell mit Stoff überzogen. Eine schöne
Glaskanzel mit Bemalung wurde auch noch spendiert.

Die hinteren Höhenruder sind auch fest verlötet und mit
Gummifolie überzogen. Die Tragflächen sind ebenfalls mit
Gummifolie überzogen.  Montiert werden die beiden
Tragflächen, indem sie mit ihren beiden Stiften in 2 kleine
Metallröhrchen gesteckt werden, die im Rumpf fest verlötet
sind, anschliessend werden sie mit einem Gummi, das über
den Rumpf gespannt wird, miteinander verspannt.

Das Fahrwerk ist mit zusätzlichen Streben versehen, so ist
ein ausreichende Stabilität gegeben, es kann leicht abfedern
und sorgt somit für eine gute Landung.  Die Räder sind auch
beweglich.
Da der Rahmen aus Metall besteht, kann ein sehr starker
Gummi zum Antrieb der Luftschraube verwendet werden.
Der Antrieb hält dementsprechend lange an und sorgt
somit für lange Flüge.
Der Karton ist einfach gestaltet, dafür gab es noch einen
bedruckten Klarsichtbeutel und eine in alter Form
geschriebene Anleitung dazu.












































Vermutlich von Gebrüder BING, Schraubenmodell 50er Jahre

die Bilder von diesem Modell, wurden mir freundlicher
Weise zu Ferfügung gestellt, vielen Dank !












Lavion De France 1920


 
Lavion  De France Jagdflieger 1920



Lavion  De France Violett 1920

















 
 
















































































 
  Gesamtzahl Besucher 26060 Besucher (82970 Hits) Copyright Martina Zenz  
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=